Unterschiedliche Ursachen für Erschöpfung Foto mit Person im Bett (Foto: Wokandapix/Pixabay).

Ständig müde und erschöpft – das können Sie tun!

Vielleicht kennen Sie das Problem: Sie haben sich viel vorgenommen und freuen sich darauf, diese Vorhaben auch in die Tat umzusetzen. Sei es ein wenig mehr Sport, das Wahrnehmen kultureller Angebote oder einfach etwas Schönes, dass Sie für sich tun wollen. Doch wenn der Tag beginnt, bewältigen Sie nur das Nötigste, sodass Ihre eigenen Pläne neben der Arbeit brach liegen. Selbst ins Büro schaffen Sie es nur mit viel gutem Willen und halten sich mit Kaffee über Wasser. So geht es vielen Deutschen, die mit dauernder Müdigkeit und Erschöpfung zu kämpfen haben.

Wer immer erschöpft ist, kann sein Leben nicht selbst in die Hand nehmen

Das dauernde Gefühl von Erschöpfung zehrt an den Kräften, denn man kann leicht das Gefühl bekommen, das Leben rausche an einem vorbei, während man sich ein wenig wie in Watte gepackt fühlt. Das Schlimme ist, dass selbst ein Nickerchen in vielen Fällen einfach nicht ausreicht, um sich wieder fit zu fühlen. Was ist los, und was können Sie tun? Ist es einfach nur die Frühjahrsmüdigkeit oder der Winterschlaf?

Sie sollten wissen: Dauernde Müdigkeit ist ein Alarmsignal Ihres Körpers, der möchte, dass Sie ihm zuhören. Denn etwas ist nicht in Ordnung: Sei es, dass Sie nicht genügend Rücksicht auf ihn nehmen oder dass ihm etwas fehlt.

Das ständige Gefühl der Erschöpfung vermindert auch die Motivation und die Leistung an der Arbeit (Foto: hamonazaryan1/Pixabay).
Das ständige Gefühl der Erschöpfung vermindert auch die Motivation und die Leistung an der Arbeit (Foto: hamonazaryan1/Pixabay).

Müdigkeit und Erschöpfung können verschiedene Ursachen haben

Eines ist klar: Ihr Körper ist nicht dafür gemacht, dauernd müde zu sein. Es kann sogar passieren, dass die Erschöpfung weitreichendere Auswirkungen hat. Sie drückt nicht nur auf die Stimmung, sondern hält Sie vielleicht auch davon ab, ausreichend Sport zu treiben. Das wiederum ist nicht förderlich für die Gesundheit. Zunächst einmal müssen Sie also den Ursachen auf die Spur kommen.

Schlafen Sie gut?

Eine andauernde Erschöpfung kann ganz schlicht anzeigen, dass Sie nicht ausreichend oder gut schlafen. Der Körper ist wie ein Muskel: Er funktioniert nur durch das richtige Verhältnis von Entspannung und Anspannung. Die Ursachen für schlechten Schlaf sind vielfältig:

  • Eine Fehleinschätzung des eigenen Schlafbedürfnisses: Man schläft einfach zu wenig. Herausfordernde Zeiten erfordern mehr Ruhephasen. Im Winter brauchen viele Menschen etwas mehr Schlaf. Hören Sie auf Ihren Körper.
  • Bestimmte chronische Krankheiten, Atemstörungen in der Nacht, die sich durch Schnarchen äußern können. Schlafapnoe. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker beraten.
  • Eine durchgelegene Matratze, chronische Schmerzen, ein schlechtes Schlafklima. Suchen Sie nach den Ursachen.

Haben Sie einen gesunden Lebensstil? Ernähren Sie sich ausgewogen?

Der Körper ist dann zur vollen Leistung bereit, wenn er mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt wird. Das sind etwa Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, welche unsere Zellen, die kleinen Kraftwerke des Körpers, am Laufen halten. Fehlen bestimmte Bausteine in unserer Ernährung, dann werden wir kraftlos, antriebslos, unkonzentriert.

Ein ungesunder Lebensstil mit zu viel fast Food und zu wenig Bewegung kann den Körper ebenfalls negativ beeinträchtigen. Stellen Sie Ihren Lebensstil um und gehen Sie dabei in kleinen, aber konsequenten Schritten vor.

 

Wann sollten Sie sich Hilfe holen?

Wenn die genannten Risikofaktoren für dauernde Erschöpfung bei Ihnen nicht zutreffen, Sie sich ausgewogen ernähren, für regelmäßige Bewegung sorgen und das Gefühl haben, nicht schlechter als sonst zu schlafen, dann sollten Sie sich Hilfe bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker suchen.

Die Ursache für Ihre Antriebslosigkeit können Nebenwirkungen von Medikamenten sein. Auch psychische Ursachen kommen infrage, ebenso bestimmte Erkrankungen, die noch nicht diagnostiziert oder als Verursacher ausgemacht wurden. Nehmen Sie Ihre Erschöpfung, wenn sie länger als zwei bis drei Monate anhält, auf jeden Fall als Warnsignal des Körpers ernst und ziehen Sie einen Eisenmangeln in Betracht.

Eisenmangel als eine der häufigsten Ursachen für dauernde Erschöpfung und Müdigkeit

Welche Ursache hinter Ihren Beschwerden steckt, lässt sich nur anhand einer gründlichen Untersuchung herausfinden. Häufig erleben wir in unserer Praxis, dass Eisenmangel der Grund für den fehlenden Antrieb, die dauernde Erschöpfung und die Müdigkeit ist. Eisen ist ein wichtiges Spurenelement, das für den Transport des Sauerstoffs im Körper verantwortlich ist. Ob ausreichend Eisen vorhanden ist und ob es adäquat gespeichert werden kann, lässt sich schnell und effektiv mit einem kleinen Bluttest herausfinden.

Wenn wir einen Eisenmangel diagnostizieren, füllen wir Ihre Eisenspeicher wieder auf. Falls wir einen Eisenmangel ausschließen können, fällt Ihnen die Suche nach der Ursache danach ebenfalls leichter.

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