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Krebserkrankungen

Krebs hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zur zweithäufigsten Todesursache in Deutschland entwickelt – jeder fünfte Todesfall ist auf diese Erkrankung zurückzuführen.

Damit ist eine Krebserkrankung eine der gefürchtetsten Diagnosen und auch ein populäres Forschungsgebiet geworden. Letzteres mit Erfolg: Bei frühzeitiger Erkennung und entsprechender Behandlung, können einige Krebssarten geheilt werden. Nachfolgend finden Sie Informationen über Krebs in Oldenburg und meine dafür favorisierte Behandlungsform, die Biokybernetik.

Grundsätzliches

Rein fachlich betrachtet handelt es sich bei Krebs um bösartige (maligne) Tumore, die sich im Körper bilden.

Dabei vermehren sich bösartige Körperzellen unkontrolliert und verdrängen gesundes Gewebe; auch kann eine Krebserkrankung das Blut betreffen, hier spricht man von Leukämie, oft „Blutkrebs“ genannt. Umgangssprachlich wird häufig von „gutartigem Krebs“ gesprochen, wenn man Raumforderungen oder sonstige Gewebevermehrungen ohne Metastasen betrachtet; medizinisch ist dies jedoch schlichtweg falsch, Krebs ist immer bösartig. Die Bezeichnung „gutartig“ kann ebenfalls in die Irre führen, da auch gutartige (benigne) Tumore durchaus gefährlich werden können und entfernt werden müssen.

Die Krebsarten, die am häufigsten auftreten und am bekanntesten sind, sind Brustkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs, Darmkrebs und Leukämie, doch auch der Magen, die Bauchspeicheldrüse, die Gebärmutter und die Hoden können befallen werden.

Grundsätzlich ist der gesamte Körper vor einer Krebserkrankung nicht gefeit; es sind bereits über 100 verschiedene Arten bekannt. Fragen Sie mich bei Bedarf bitte zu Krebs in Oldenburg, den ich besonders häufig behandle.

Ursachen

Über die Ursachen von Krebs gibt es vielerlei Annahmen. Fest steht aber, dass besonders Erbgut verändernde Einflüsse die Grundlage für bösartige Wucherungen bilden.

Dazu gehört vor allem jegliche Art von ionisierender Strahlung (UV-Licht, Röntgenstrahlung, radioaktive Strahlung), sowie bestimmte Chemikalien.

Hier wirken besonders Bestandteile von Teer, wie sie in Zigaretten vorkommen, Benzol und Nitrosamine, die in Verdacht stehen, sich beispielsweise beim Aufwärmen von Spinat zu bilden. Diese Einwirkungen haben besonders bei einem geschwächten Immunsystem eine optimale Angriffsfläche, denn üblicherweise kann der Körper von selbst bösartiges Zellwachstum verhindern.

Ein Krebsbefall des Körpers während oder nach einer Therapie mit Immunsuppressiva, beispielsweise nach einer Organtransplantation, ist deshalb weitaus wahrscheinlicher als bei einem gesunden Immunsystem. Auch Onko-Viren können für eine Krebserkrankung verantwortlich sein, darunter fallen DNA-Viren wie das Hepatitis-B-Virus und RNA-Viren wie Influenza- und Ebolaviren.

Als besonders gefährlich gilt aber das Rauchen, das Ursache jeder dritten Krebserkrankung ist. Auch Übergewicht steht in Verdacht, bösartige Zellveränderungen herbeizuführen.

Durch diese Genveränderungen, die sich mit der Zellteilung immer weiter multiplizieren, wird der Körper geschwächt und kann letztendlich nicht mehr gegen den Krebs ankämpfen. Dieser verbreitet sich oft in einem hohen Tempo und metastasiert, siedelt sich also in den Knochen, der Leber, dem Gehirn und der Lunge an.

Hieraus resultieren die meisten Todesfälle bei Krebserkrankungen, nur die wenigsten Patienten sterben aufgrund eines Primärtumors, sondern erliegen dem Befall anderer, lebenswichtiger Organe.

Die Krebszellen verbreiten sich meist auf drei verschiedenen Wegen. Zum einen infiltrieren sie umliegendes Gewebe, setzen sich also über Gewebegrenzen hinweg und wachsen in anderes Gewebe ein. Dann destruieren, zerstören sie benachbartes Gewebe und metastasieren schließlich über die Blut- und Lymphbahnen.

Die Ursachen, an Krebs zu erkranken, variieren stark zwischen Industrienationen und Dritte-Welt-Ländern. So sind besonders in der westlichen Welt die meisten Krebserkrankungen auf übermäßigen Konsum von Genussmitteln wie Zigaretten und Alkohol, aber auch auf eine ungesunde Lebensweise mit schlechter Ernährung und wenig Bewegung zurückzuführen.

Der Krebs manifestiert sich vor allem in der Lunge, im Darm, in der Brust und auch in der Prostata.

In Dritte-Welt-Ländern entsteht eine Krebserkrankung vor allem durch Infekte, weshalb hier meist Magen, Leber und Gebärmutterhals betroffen sind.

Symptome

brustkrebs

Genauso vielfältig wie die unterschiedlichen Krebsarten sind auch ihre Symptome, eine eindeutige Zuordnung ist deshalb kaum möglich.

Grundsätzlich lassen sich aber einige Auffälligkeiten aufzählen, bei denen eine medizinische Abklärung von Nöten sein kann. Dazu gehören Appetitlosigkeit und auch plötzliche Abneigung gegenüber bestimmten Lebensmitteln, grundlose Gewichtsabnahme, die auf den erhöhten Energieverbrauch eines Tumors zurückzuführen sein kann und damit einhergehende Schwäche.

Kaum eine Krebserkrankung findet unbehandelt schmerzlos statt. So treten Beschwerden im Bereich des Tumors auf, wenn dieser anderes Gewebe verdrängt und mehr Raum einfordert, aber auch fortgeleitete Schmerzen sind möglich. Diese sind darauf zurückzuführen, dass der Tumor auf bestimmte Nerven drückt, die den Reiz in die von ihnen zuständige Region weitergeben.

Bei einer bereits diagnostizierten Krebserkrankung ist allerdings eine Schmerztherapie durchaus gängig und erfolgreich.

Ebenfalls kann Fieber, Schwitzen und Juckreiz auftreten, insbesondere dann, wenn Lymph- und Blutbahnen befallen sind.

Bitte beachten Sie, dass all diese Symptome auch ohne Krebserkrankung auftreten können, zum Beispiel bei einem Virusinfekt. Andersherum können auch andere oder vorerst gar keine Symptome bei einer bösartigen Veränderung des Zellgewebes möglich sein.

Holen Sie sich im Zweifel auf jeden Fall medizinischen Rat ein.

Diagnose und Stadien

Wurde eine Krebserkrankung diagnostiziert, lässt sich das TNM-Verfahren zur Stadienbeurteilung eines Tumors anwenden.

Die Buchstaben geben dabei die Vorgehensweise vor.

T steht für die zu ermittelnde Größe des Tumors. Dazu werden entweder Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen benutzt oder man kann durch äußerliches Tasten das Volumen der Gewebeveränderung bestimmen, beispielsweise bei Schilddrüsenkrebs.

N leitet sich vom lateinischen „nodus“ her und bedeutet „Knoten“, in diesem Fall steht es für die Lymphknoten, die auf Krebsbefall geprüft werden. Auch hier kann das äußerliche Tastverfahren angewandt werden, oder man greift auf tomographische, bildgebende Verfahren wie das MRT zurück.

Skelett, Leber, Gehirn und Lunge werden auf M, Metastasen untersucht, um festzustellen, inwiefern der Krebs bereits gestreut hat. Dabei kann ebenfalls eine Kernspin- oder eine Computertomographie helfen.

Nach diesen drei Kriterien werden dann die Befunde ausgewertet, die mit Zahlen den Grad der Ausbreitung festlegen. So fangen die Befunde bei 0 an, wenn keine Tumore aufzuweisen, Lymphknoten befallen oder Metastasen festzustellen sind (T0 N0 M0). Je nach Befall werden dann die Ziffern angehoben.

Die schlimmste Diagnose wäre in diesem Zusammenhang T4 N2 M1, bei der sich der Tumor auf benachbarte Organe ausgedehnt hat, die Lymphknoten befallen und verklebt sind und sich bereits Metastasen in anderen Organen befinden.

Aus diesen Werten und der allgemeinen Befindlichkeit leitet sich die Behandlungsmethode ab. Auch das Alter des Patienten und die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Krebszellen spielen eine Rolle, es müssen alle Umstände berücksichtigt werden.

Als Heilpraktiker begleite Sie auf dem gesamten Weg Ihrer Krebserkrankung, vom Verdacht zur Diagnose, von der Therapie bis zur – im Optimalfall – Heilung.

So biete ich Ihnen eine speziell auf Krebs angepasste, naturkundliche Heilmethode, die Biokybernetik, an und gehe ganz speziell auf Ihr persönliches Krankheitsbild ein.

Ich habe ein offenes Ohr für Ihre Fragen und Sorgen.